Fehlen Ihnen Zeit, personelle Ressourcen oder Know-how für die Entgelttransparenz?

Eine belastbare Entgelttransparenz beginnt mit einer strukturierten Bestandsaufnahme. Für Unternehmen im Remstal analysieren wir gemeinsam die bestehenden Entgeltstrukturen, Bewertungslogiken, Entscheidungswege und datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Im Rahmen einer unverbindlichen Erstprüfung betrachten wir, wo bereits tragfähige Grundlagen vorhanden sind und wo Handlungsbedarf besteht. Dabei identifizieren wir systemische Risiken, Dokumentationslücken und organisatorische Unschärfen ebenso wie vorhandene Stärken, auf denen schrittweise eine rechtskonforme, dauerhaft belastbare und nachvollziehbare Umsetzung aufgebaut werden kann.

Entgelttransparenz-Selbsttest

Der Entgelttransparenz-Selbsttest hilft Unternehmen, ihren Vorbereitungsstand strukturiert einzuschätzen, zentrale Grundlagen zu prüfen und möglichen Prüfungs- oder Handlungsbedarf frühzeitig und nachvollziehbar zu erkennen.

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Unsere Expertise

Als erfahrene, praxisorientierte Experten für Entgelttransparenz und Datenschutz unterstützen wir Unternehmen gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk bei der rechtskonformen Umsetzung gesetzlicher Anforderungen.

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Unser Entgelttransparenz-Blog

Unser Blog zur Entgelttransparenz enthält Beiträge mit Informationen, Hinweisen und Tipps zu Anforderungen der Entgelttransparenz, der DS-GVO und weiterer, für Entgeltdaten relevanter Gesetze und Vorschriften beim betrieblichen Datenschutz.

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Richtschnur zur Ausarbeitung von Beiträgen in diesem Blog

Als primäre Grundlage für die Ausarbeitung von Beiträgen dient, wo immer mög­lich, die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). In Fällen, in denen die Datenschutz-Grundver­ordnung sowie weitere den Datenschutz tangierende Gesetze und Bestimmungen (i. W. das Hin­SchG und das TDDDG) keine spezifischen Hinweise als Orientierung zur Ausarbeitung von Beiträgen enthalten, haben wir uns – soweit vorhanden und kontextuell möglich –…

Kontinuierlicher Anpassungsprozess beim Datenschutz erforderlich

Bei der betrieblichen Datenschutz-Dokumentation ist zu berücksichtigen, dass die Datenschutz-Behörden ihre Anforderungen an die weitere Umsetzung, Ausgestaltung und Implementierung des Datenschutzes in die betriebliche Praxis kontinuierlich präzisieren, erweitern und anpassen. Dies führt als Konsequenz bei den Ausarbeitungen von Dokumenten für den betrieblichen Da­tenschutz dazu, dass ein kontinuierlicher Anpassungsprozess erforderlich ist, um die geänderten Anforderungen an…

HinSchG: Unternehmen ohne interne Meldestelle

Bei Unternehmen welche gemäß HinSchG zwar keine interne Meldestelle einrichten müssen, ist es trotzdem erforderlich dass – da das Hinweisgeberschutzgesetz vorsieht, dass externe Meldestellen im Falle eines Hinweises umfassende Ermittlungen im Unternehmen auf das sich der Hinweis des des Hinweisge­bers bezieht, durchführen dürfen und dazu sowohl Verantwortliche als auch Beschäftigte und Dritte als Zeugen oder…

HinSchG: Unternehmen mit interner Meldestelle

Unternehmen mit in der Regel 50 bis 249 Beschäftigten müssen die vom Gesetz vorgeschriebenen internen Meldestellen seit dem 17. Dezember 2023 voll funktionsfähig eingerichtet haben und fortan dauerhaft gesetzeskonform betreiben. Zur Dokumentation der daraus resultierende erfor­derlichen Daten-Verarbeitungen in den internen Meldestellen sind gemäß Art. 6 Abs. (1) lit. c) DS-GVO entsprechende Verarbeitungstätigkeiten (VT) zu dokumentieren. Zur rechtskonformen Erfüllung der…

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT) ist das zentrale Element der Datenschutz-Grundverordnung. Ohne ein ausführliches, aktuelles und vollständiges Verzeichnis ist die rechtskonforme Umsetzung der DS-GVO im Unternehmen faktisch nicht möglich. Beim VVT handelt sich um eine schriftliche Dokumentation, die vom Verantwortlichen gemäß Art. 30 der DS-GVO zwingend ausgearbeitet werden muss. Dieses Verzeichnis muss sehr detaillierte Angaben…